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Co-Sleeping im Jahr 2026: Nähe, besserer Schlaf und familiäre Balance

Co-sleeping

Im Jahr 2026 muss enger körperlicher Kontakt zwischen Eltern und Kindern während des Schlafens weder gerechtfertigt noch erklärt werden. Für viele Familien ist Co-Sleeping zu einer bewussten und ganz normalen Entscheidung geworden – getragen von Nähe, Erholung und emotionaler Sicherheit, nicht von Angst oder überholten Erwartungen.

Es ist an der Zeit, die Vorstellung loszulassen, dass die Geburt von Kindern automatisch jahrelange schlaflose Nächte bedeutet. Elternschaft muss kein Synonym für chronische Erschöpfung sein.

 verändern die Geschichte des Schlafs

Als Mutter von drei Kindern weiß ich, wie sehr Schlaf alles beeinflusst: unsere Stimmung, unsere Geduld, unsere Arbeitsfähigkeit und unsere Beziehungen. Die Idee, dass Eltern die ersten Jahre „irgendwie überstehen“ müssen, hat mehr Schaden als Nutzen gebracht.

Große Familienbetten und gemeinsames Schlafen haben diese Erzählung für viele Familien verändert. Wenn Eltern und Kinder zusammen schlafen, können Bedürfnisse – besonders bei Neugeborenen und kleinen Kindern – schnell und ruhig erfüllt werden, ohne aufzustehen oder vollständig wach zu werden. Stillen, Trösten und Nähe geschehen ganz selbstverständlich.

Das Ergebnis ist mehr Schlaf – nicht weniger.

Co-Sleeping unterstützt Kinder und Eltern gleichermaßen

Kinder, die in der Nähe ihrer Eltern schlafen, fühlen sich oft sicherer und emotional ausgeglichener. Die Nacht wird vorhersehbar statt beängstigend. Das Aufwachen ist sanfter, das Wiedereinschlafen leichter. Diese Stabilität fördert langfristig eine gesunde emotionale Entwicklung und eine starke Bindung.

Für Eltern – insbesondere berufstätige Eltern – macht Co-Sleeping es möglich, tagsüber leistungsfähig zu bleiben. Es erlaubt Müttern und Vätern, präsent zu sein, zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen und Familienzeit zu genießen, ohne permanent erschöpft zu sein.

Diese Balance ist einer der Gründe, warum sich heute mehr Frauen dafür entscheiden, auch nach dem 40. Lebensjahr Kinder zu bekommen. Moderne Familien müssen nicht mehr zwischen Schlaf, Gesundheit, Beruf und Elternschaft wählen. Mit dem richtigen Schlafkonzept fügt sich Familie ins Leben ein – sie übernimmt es nicht vollständig.

Gemeinsames Schlafen ist kein Rückschritt

Es hält sich hartnäckig der Mythos, Co-Sleeping sei ein Zeichen von Rückschritt oder mangelnder Förderung von Selbstständigkeit. In Wahrheit ist oft das Gegenteil der Fall. Kinder, die sich nachts sicher fühlen, entwickeln tagsüber häufig ganz selbstverständlich mehr Unabhängigkeit. Emotionale Sicherheit schafft Selbstvertrauen.

Gemeinsam zu schlafen bedeutet nicht Festhalten – es bedeutet Verbindung.

Familienbetten bieten Platz, Komfort und Bewegungsfreiheit und ermöglichen gleichzeitig Nähe. Sie lösen viele der typischen Schlafprobleme von Familien: häufiges nächtliches Aufwachen, Unruhe und emotionale Anspannung.

Diese Zeit ist kurz – lauft nicht vor ihr davon

Die frühe Kindheit vergeht schnell. Die Jahre, in denen Kinder die Nähe ihrer Eltern im Schlaf suchen, sind begrenzt – auch wenn sie sich im Alltag manchmal lang anfühlen. Anstatt diese Phase zu bekämpfen oder Trennung zu erzwingen, bevor alle bereit sind, können wir uns bewusst dafür entscheiden, sie zu erleben.

Co-Sleeping lädt uns ein, langsamer zu werden, präsent zu sein und jene stillen Momente der Nähe zu genießen, die es nur nachts gibt.

Wir sollten diese Lebensphase nicht als etwas betrachten, das man „hinter sich bringen“ muss. Mit der richtigen Unterstützung, dem passenden Raum und einer offenen Haltung kann sie zu einer der emotional reichsten und stabilsten Zeiten des Familienlebens werden.

Im Jahr 2026 ist es nicht radikal, sich für Nähe, Erholung und Verbindung zu entscheiden.
Es ist einfach menschlich.

*Ida Boström ist Mutter von drei Kindern. Ihren jüngsten Sohn Lars brachte sie im Alter von 43 Jahren zur Welt. Elf Monate nach seiner Geburt kehrte sie in ihre Tätigkeit als Revisorin in einem privaten Unternehmen zurück. Sie verbindet erfolgreich Mutterschaft mit einer professionellen Karriere. Ihre persönliche Erfolgsformel lautet: ein großes, komfortables Bett und echte Gleichberechtigung mit ihrem Ehemann beim gemeinsamen Schlafen mit dem Kind.

„Die Mutterschaft ist das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist. Habt keine Angst, Kinder zu bekommen! In der modernen Welt ist ein Kind ein Geschenk, das sich Eltern leisten können.“

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