Co‑Sleeping und Stillen sind zwei eng miteinander verbundene Praktiken, die erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Kind haben. Die Forschung hat das Verhältnis zwischen diesen beiden Aktivitäten und deren Einfluss auf die kindliche Entwicklung, die mütterliche Gesundheit und die Sicherheit im Zusammenhang mit dem plötzlichen Kindstod (SIDS) untersucht.
Evidenz
- Förderung des Stillens:
- Co‑Sleeping fördert das Stillen, da es Müttern erleichtert, nachts zu stillen. Untersuchungen zeigen, dass Co‑Sleeping-Säuglinge häufiger und über längere Zeiträume gestillt werden im Vergleich zu Säuglingen, die allein schlafen (McKenna et al., 1997).
- Co‑Sleeping während der COVID-19-Pandemie zeigte, dass die Absicht zum Co‑Sleeping oder Bett-Teilen stark mit der Absicht zum Stillen nach 3 und 6 Monaten postpartum verbunden war (Schindler-Ruwisch et al., 2023).
- Sicherheit und SIDS:
- Co‑Sleeping in Kombination mit Stillen kann das Risiko für SIDS verringern, aber es ist wichtig, sichere Schlafpraktiken einzuhalten. Dazu gehört, Co‑Sleeping in gefährlichen Situationen zu vermeiden, wie z. B. auf einem Sofa oder wenn die Eltern rauchen oder Alkohol konsumiert haben (Marinelli et al., 2019).
- Mütterlicher Stress und Gesundheit:
- Co‑Sleeping und Stillen können die Stresslevel und hormonelle Balance der Mutter beeinflussen. Studien zeigen, dass Co‑Sleeping und gestillte Säuglinge helfen können, die Cortisolwerte der Mutter zu regulieren, was Stress reduzieren kann (Simon et al., 2016).
- Nächtliches Stillen ist mit mehreren Vorteilen verbunden, darunter ein geringeres Risiko für Milchstau, Mastitis und postnatale Depression sowie besserer Schlaf für Mütter (Clark & Burnett, 2020).
- Kulturelle und ethische Überlegungen:
- Kulturelle Faktoren spielen eine große Rolle dabei, wie Co‑Sleeping und Stillen praktiziert und wahrgenommen werden. In einigen Kulturen ist Co‑Sleeping die Norm und gilt als natürlicher Teil der Kindererziehung (Pemberton, 2005).
Sicherheitsfaktoren beim Co‑Sleeping
Um sicherzustellen, dass Co‑Sleeping sicher abläuft, ist es wichtig, ausreichend Platz und eine ebene Schlaffläche zu haben. Dies kann dazu beitragen, das Risiko von Erstickung und anderen schlafbezogenen Unfällen zu minimieren. Fambed.dk bietet ein Co‑Sleeping-System an, das Familien helfen kann, eine sichere und komfortable Schlafumgebung zu schaffen. Das System stellt sicher, dass genügend Platz für Eltern und Kind vorhanden ist und die Schlaffläche eben und stabil ist. Weitere Informationen findest du auf Fambed.dk.
Laut samsovning.dk ist es ebenfalls wichtig, Platz und Sicherheit beim Co‑Sleeping zu berücksichtigen. Die Empfehlungen umfassen die Verwendung eines sicheren Bettes und die Vermeidung gefährlicher Situationen.
Für diejenigen, die überlegen, das nächtliche Stillen zu beenden, bietet ammenet.dk Anleitungen und Tipps, wie dies sicher und effektiv geschehen kann.
Fazit
Co‑Sleeping und Stillen sind eng miteinander verbundene Praktiken, die viele Vorteile für Mutter und Kind haben können, darunter die Förderung des Stillens, verbesserte Schlafqualität und ein verringertes SIDS-Risiko. Es ist wichtig, dass Eltern eine Anleitung zu sicheren Co‑Sleeping-Praktiken erhalten, um diese Vorteile zu maximieren und Risiken zu minimieren. Mit den richtigen Vorkehrungen, wie zum Beispiel der Nutzung eines Systems von Fambed.dk, kann Co‑Sleeping eine sichere und vorteilhafte Praxis für die ganze Familie werden.










