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Sicheres Co‑Sleeping – Abraten ohne ausreichende Evidenz

Das Abraten von Co‑Sleeping ist ohne Evidenz

Co‑Sleeping ist eine Praxis, die viele Familien weltweit nutzen, und oft ein wichtiger Teil der Elternschaft. In Dänemark hat die Gesundheitsbehörde (Sundhedsstyrelsen) jedoch jahrelang vom Co‑Sleeping als Prävention gegen Plötzlichen Kindstod abgeraten. Diese Empfehlung hat sich allerdings als auf zweifelhafter Evidenz basierend erwiesen, und die Gesundheitsbehörde hat in ihren überarbeiteten Empfehlungen inzwischen mildere Richtlinien für Co‑Sleeping eingeführt und rät nun nicht mehr direkt vom Co‑Sleeping und Bett-Teilen ab, sofern es unter ordentlichen Bedingungen geschieht.

Fehlende wissenschaftliche Grundlage

Ein Artikel des dänischen Hebammenverbandes (Jordemoderforeningen) beleuchtet die Evidenz, die den Empfehlungen der Gesundheitsbehörde zum Co‑Sleeping zugrunde liegt. Die Autorinnen Katrine Christiansen und Camilla Tornbo haben die Quellen der Gesundheitsbehörde untersucht und als mangelhaft befunden. Von den vier Hauptquellen findet die Hälfte kein erhöhtes Risiko für Plötzlichen Kindstod beim Co‑Sleeping, sofern die Eltern Nichtraucher sind. Dennoch werden die Quellen, die ein potenzielles Risiko zeigen, stärker gewichtet​ (Jordemoderforeningen)​.

Vorteile des Co‑Sleepings

Verbesserte Schlafqualität und Bindung

Co‑Sleeping kann die Schlafqualität sowohl für das Kind als auch für die Eltern verbessern. Der enge Kontakt kann Stress reduzieren und dem Kind ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Forschung zeigt, dass Co‑Sleeping die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken kann, was für die Entwicklung des Kindes entscheidend ist​ (Jordemoderforeningen)​.

Stillen

Co‑Sleeping erleichtert das nächtliche Stillen und kann die Stillhäufigkeit erhöhen. Häufiges Stillen ist sowohl für die Mutter als auch für das Kind vorteilhaft, da es eine stärkere Stillpraxis fördern und die Bindung zwischen Mutter und Kind festigen kann​ (Jordemoderforeningen)​.

Internationale Perspektiven

Mehrere internationale Untersuchungen unterstützen Co‑Sleeping unter sicheren Bedingungen. So zeigt eine Studie aus dem „Journal of Developmental & Behavioral Pediatrics“, dass Co‑Sleeping Schlafmuster verbessern und das Stillen fördern kann. Diese Ergebnisse unterstreichen, dass Co‑Sleeping mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen sowohl vorteilhaft als auch sicher sein kann​ (Jordemoderforeningen)​.

Sicheres Co‑Sleeping

Damit Co‑Sleeping sicher ablaufen kann, ist es wichtig, einige grundlegende Richtlinien zu befolgen:

  • Das Kind sollte immer auf dem Rücken liegen.
  • Das Bett sollte eine feste Matratze haben, ohne Kissen, schwere Decken oder andere Gegenstände, die ein Erstickungsrisiko darstellen können.
  • Eltern sollten Co‑Sleeping vermeiden, wenn sie unter Einfluss von Alkohol, Drogen stehen oder extrem müde sind.

Fazit

Obwohl einige Gesundheitsbehörden aufgrund potenzieller Risiken vom Co‑Sleeping abraten, zeigen neuere Untersuchungen, dass Co‑Sleeping sowohl sicher als auch vorteilhaft sein kann, wenn es unter den richtigen Bedingungen geschieht. Es ist daher wichtig, sowohl die Vorteile als auch die Risiken des Co‑Sleepings zu berücksichtigen und informierte Entscheidungen auf Basis der neuesten Forschung und individueller Präferenzen zu treffen.

Für weitere Details und ein tieferes Verständnis der Evidenz zum Co‑Sleeping kannst du den Artikel des Hebammenverbandes hier lesen.
Mit einem Bett von FamBed fällt es leichter, die Richtlinien für sicheres Co‑Sleeping einzuhalten als in einem normalen Bett, da mehr Platz für die Schlafenden vorhanden ist und eine gleichmäßige Schlaffläche ohne Rillen gewährleistet ist.

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